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Der Shagya-Araber Förderverein veranstaltete am 1.Oktober seinen zweiten Wanderritt zwischen Sieg und Raiffeisenturm im Westerwald. Zur Freude aller zeigte sich der Herbst von seiner schönsten Seite. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen starteten die ersten Teilnehmer bereits um 10.00Uhr. Auch in diesem Jahr hatte Familie Schmidt für das leibliche Wohl der Gäste alles vorbereitet. Am Zwischenstopp wie auch im Hof wurden Teilnehmer und Gäste während der gesamten Veranstaltung bewirtet. Insgesamt starteten 55 Teilnehmer mit ihren Pferden. Neben den Shagya-Arabern fanden sich auch bei diesem Wanderritt wieder die verschiedensten Rassen. Die „grande dame“ der Shagya-Araber-Zucht von Herrn Schmidt ließ es sich nicht nehmen auch mit 22 Jahren teilzunehmen. Sie brachte ihre 10jährige Reiterin sicher wieder nach Hause. Die Wege waren gut markiert, so dass alle Starter problemlos wieder ins Ziel fanden. In diesem Jahr wurde ein Teil der Wiesen für die mit Pferdeanhänger angereisten Teilnehmer zur Verfügung gestellt. Zudem hatte Herr Schmidt kleinere Stücke Wiese abgeteilt, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, ihre Pferde nach dem Ritt grasen zu lassen. Einige Besitzer nutzten auch bereitgestellten Boxen für ihre Pferde.Wie bereits im vergangenen Jahr standen wieder Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes bereit, um im Bedarfsfall helfen zu können. Auf Grund der deutlich höheren Teilnehmerzahl und der Tatsache, dass die letzten Reiter nach 14.00Uhr starteten, dauerte es allerdings bis zum frühen Abend, bis auch der letzte Reiter wieder gesund am Hof eintraf. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die geduldigen Sanitäter des Deutschen Roten Kreuzes!Weiterer Dank gilt den Sponsoren, die diese Veranstaltung unterstützt haben:der ortsansässige Komplettausstatter für Western- und Freizeitreiter, „Wippie´s Sattelkammer“, der Westerwald Touristik-Service, der Argrarhandel Kaspers aus Gebhardshain, Jagd- & Freizeitbekleidung BECKER und der LVM- Versicherung, Dennis Kolb.Alle Teilnehmer erhielten nach ihrer Rückkehr eine Tüte mit kleinen Geschenken, welche von Herrn Wipprecht, dem Inhaber von „Wippie´s Sattelkammer“, gestiftet wurden. Das schöne Wetter und die gute Laune trugen dazu bei, dass die Reiter, Gäste und auch die Organisatoren ihr gemütliches Beisammensein im Hof erst zu vorgerückter Stunde beendeten.
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